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und warf daſſelbe in den Fluß⸗ Sich vorbeugend, be⸗ fragten Pepe und Roſenholz die Richtung, die das Holz im Begriffe war, zu nehmen.
Es war an dieſem Orte ein ſtarker Strudel, der vurch ein tiefes Loch im Flußbette verurſacht wurde.
Einen Augenblick drehte ſich das Stück Holz wir⸗ belnd, wie wenn es hätte unterſinken wollen; und dann nahm es plötzlich eine dem ufer entgegengeſetzte Rich⸗ tung. Den beiden Jägern entfuhr ein Seufzer der Er⸗ leichterung und dann ein ſtiller Ausruf der Freude, auf den aber alsbald wieder ein Blick der Beſtürzung folgte. Das Stück Holz ſchwamm, von einer Unterſtrömung zurückgetrieben, mit einem Male dem Ufer zu. Man durfte es ſich nicht länger verhehlen: das Schickſal des Holzſtücks war auch das Schickſal der Inſel, und erſteres war bloß der Vorläufer der letzteren.
In der That ſchien auch die ſchwimmende Inſel einen Augenblick unbeweglich zu bleiben; nichts deſto weniger aber folgte ſie dem Impulſe der erſten Strö⸗ mung, und entfernte ſich bald wieder vom Ufer. Der Nebelvorhang, der ſich rechts und links gleichmäßig con⸗ denſirte, bewies den beiden, nun wieder beruhigten Jä⸗ gern, daß das Floß nun wieder eine günſtige Richtung genommen.
So verfloß etwa eine Stunde unter überaus pein⸗ lichen Furcht- und Hoffnungswechſeln; dann verloren ſich die Feuer der indianiſchen Bivouacs in der Ent⸗ fernung und im Nebel; die Flüchtlinge waren jetzt ſo ziemlich der Gefahr entronnen. Indeſſen durfte man immer noch nicht die Hände in den Schvoß legen.
Durch die Entfernung, in der man ſich jetzt vom Feinde befand, beruhigt, ſtellte ſich der alte Matroſe hinten an das Floß, und fing an, mit dem Baumaſte aus Leibeskräften zu rudern.
Wie ein Pferd, das lange Zeit ſeinen Launen über⸗ laſſen worden iſt, und endlich die Hand und den Sporn eines geſchickten Reiters fühlt, folgte die ſchwimmende


