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dem Inſelchen hangen blieb, die dürren Baumſtämme woraus es beſtand, entzünden mußte.
„Wohlan!“ ſchrie Pepe, außer ſich vor Wuth,„Du magſt dieſen Brander noch ſo lange anſehen,— haſt Du irgend ein Mittel, den ſchwimmenden Scheiterhau⸗ fen wegzutrelben, der ſich an die Inſel feſthängen wird?“
„Vielleicht,“ antwortete lakoniſch der Canadier, ſeine Unterſuchung fortſetzend.
Der Exmiquelete fing an, mit einer Miene der Gleichgültigkeit, die er vergebens affectirte, um ſeinen Zorn zu verhehlen, zwiſchen den Zähnen zu pfeifen.
„Und ſieh doch,“ hob Roſenholz wieder an,„da bemerke ich Etwas, was mir beweist, daß die Schlüſſe dieſer Söhne des Waldes nicht ſo ganz untadelhaft ſind; müßten wir nicht befürchten, es werde uns in einer bis zwei Minuten ein Kugel⸗ und Pfeil⸗Hagel begrüßen, um uns zu zwingen, verborgen zu bleiben, während der Brander unſere Inſel anzündet, und um uns an der Abtreibung deſſelben zu verhindern, ſo würde ich mich um dieſes brennende Floß ſo viel bekümmern, wie um einen Feuerkäfer, der im Graſe hin und her fliegt.“
Auf einem dicken Lager naſſen Graſes, das in den Aeſten des Baumes gleichſam einen Fußboden bildete, um die Maſſe der harzigen Reisbüſcheln zu tragen, rückte ver ſchwimmende Feuerherd gegen die Inſel heran. Die Indianer hatten die Dicke dieſes Grasbodens ſo berech⸗ net, daß er etwa in dem Augenblicke, wo der Brander an die Inſei antriebe, durch den Contact des Feuers getrocknet ſein und ſich ſammt den darauf ruhenden Baumäſten von ſelbſt entzünden ſollte.
Aber das Gras tauchte oft in's Waſſer, und die Feuchtigkeit, womit es in jedem Augenblicke geſchwän⸗ gert wurde, hatte ſeine Verbrennung verſpätet. Die dicken Aeſte des Baumes hatten ebenfalls noch nicht ſo viel Zeit gehabt, um in Flammen zu gerathenz nur die kleinen Aeſte waren ſammt dem Laube verzehrt worden.
Dieſer Umſtand war dem ſpähenden Auge des Ca⸗


