Teil eines Werkes 
Band 2 (1851)
Entstehung
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„Ja!“ ſagte Pepe, der Thunſiſcher;„aber bei der heiligen Jungfrau von Atocha! wollen wir ihn denn entkommen laſſen?“

„Da ſei Gott für;“ rief Tiburcio.

Die drei Freunde rathſchlagten nun in der Eile,

und kamen zu dem Entſchluſſe, daß man ſo geſchwind, wie möglich, die fragliche hölzerne Brücke erreichen Denn dieß war der einzige Weg, der nach Tubac ührte.

gechsundzwanzigſtes 4 tel.

Das Blut der nin

Nachdem ſie ihre Carabiner mehrere Male ver⸗

gebens und aus zu großer Ferne abgeſchoſſen hatten,

als daß ihre Kugeln hätten gefährlich ſein können, waren Oroche und Baraja wieder zu Cuchillo geſtoßen.

Der Bandit war todblaß. Die Kugel, die ihm der Canadier auf gut Glück nachgeſchickt, hatte Cuchillo den Schädel ſo ſtark geſtreift, daß der Reiter vom Pferde geſtürzt war. Ohne Zweifel hätte ihn da Roſenholz mit dem Fuße, wie eine giftige Schlange, zertreten, wenn nicht ſein Pferd ſo trefflich abgerichtet geweſen wäre. Als das edle Thier ſah, daß ſein Herr ſich nicht in den Sattel ſchwingen konnte, ſo bückte es ſich vor ihm, und ſo gelang es Cuchillo, mit Hülfe der Mähne des Thieres den Sattel wieder zu erreichen. Als das

Pferd fühlte, daß der Reiter wieder feſt ſaß, und die Füße in den Steigbügeln hatte, ſchlug es einen ſo

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