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fühlte. Zum Gluck ſchickte mir der Zufall zwei Bundesge⸗ noſſen und auf einen derſelben hatte ich am allerwenigſten gerechnet. Der erſte war ein Alcade, der ſich mit vier Soldaten bis zu mir Bahn brach und mir ſagte, daß ich in ſeinen Augen überfuͤhrt ſei, den Tod eines mexicaniſchen Buͤrgers veranlaßt zu haben. Ich verbeugte mich ſchwei⸗ gend. Auf den Befehl des Beamten legte man den noch immer unbeweglichen Sereno auf eine Art Bahre; dann forderte mich der Alcade hoͤflich auf abzuſteigen und der Bahre zu Fuße in den Juſtizpalaſt zu folgen, wo ich natur⸗ lich ganz in der Nähe des Gefangniſſes ſein wuͤrde. Natuͤr⸗ lich gab ich der Aufforderung nicht ſogleich nach und bemuͤhete mich dem Alcaden begreiflich zu machen, daß er in dem Falle, in welchem ich mich befaͤnde, kein Recht zu einem ſolchen Verfahren haͤtte. Leider beſaß der Aleade wie faſt alle Seinesgleichen eine unerſchutterliche Zaͤhigkeit und er antwortete auf alle meine Gruͤnde weiter nichts, als daß er bei ſeinem Verlangen bleibe. Ich ſah mich nun unter den Anweſenden nach Jemanden um, der ſich fur mich verbuͤr⸗ gen koͤnnte und meine Augen wendeten ſich nach der Stelle, wo ich den knienden Reiter erblickt hatte; aber er war ver⸗ ſchwunden. Sollte ich alſo genothiget ſein, mich der ge⸗ haͤſſigen Formlichkeit zu unterwerfen, die der Alcade for⸗ derte? In dieſem Augenblicke erſchien der zweite Retter, den ich erwaͤhnte. Derſelbe hatte ſich majeſtätiſch in einen Tuchmantel von brauner Farbe gehuͤllt und ein Zipfel deſ⸗ ſelben verdeckte das Geſicht faſt ganz. Durch die zahlrei⸗ chen Loͤcher des Mantels hindurch konnte man eine Jacke von nicht minder zweideutigem Tuche erkennen. Als dieſer
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