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armen Teufel kaum verſagen; es werden die letzten Piaſter ſein, die er Sie koſtet.“
„Gott gebe es!“ ſagte ich, ohne zu bedenken, daß ich einen faſt moͤrderiſchen Wunſch ausgeſprochen, und leerte meine Boͤrſe in die Hand aus, die mir Perico reichte, der dann die Augen ſchloß, den Kopf zuruͤckſinken ließ und nicht weiter ſprach.
„Requiescat in pace!“ ſagte der Moͤnch.„Das Stiergefecht muß ſchon weit vorgeruͤckt ſein und ich habe hier nichts mehr zu ſchaffen.“
Wir gingen hinaus. Im Ganzen, dachte ich, als ich den Circus verließ, hatte ich von dem Zaragate auch noch keine werthvollen Mittheilungen und Eroͤffnungen erhal⸗ ten und erſt ſeine Beichte hat mich gewiſſermaßen entſcha⸗ diget. Ueberdies war dieſe Lection die letzte, die der Le⸗ pero mir geben konnte und deshalb fuͤhlte ich faſt Mitleid mit ihm. Gleichwohl irrte ich mich, wie man ſehen wird; meine Rechnung mit Perico war noch nicht ausgeglichen.
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Die Alameda.— Der Paſeo de Bucarelli.
Es giebt wenige Staͤdte in Merico, die nicht ihre alameda*) haͤtten und die von Merico iſt unſtreitig die ſchoͤnſte, wie es ſich der Hauptſtadt ziemt. Sie bildet ein längliches Viereck, das von einer etwa zwei Ellen hohen Mauer umgeben iſt, welche ſich an einem tiefen Graben
*) Alameda, Pappelplatz, von alamos; Name der öffentlichen Promenaben.


