Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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zu ihr und ihrem Nachbar Claus und Niklas, ich erhielt auch von ihr und ihren Nachbaren vieles. Gott ſegne das gute Kind, und laſſe ſie gluͤcklich werden. Margaretha Muͤllerin. Mit klopfenden Herzen legt Juſt, als er die⸗ ſes geleſen, das Geſangbuch vor ſich hin.Ja ſagte er gute Marie ich will dir vergelten was du an meiner hilfloſen Mutter thateſt, o wenn du noch ſo gut waͤreſt, ſetzte er hinzu dich wuͤrde ich mir zur Gattin heimhohlen. Aber nun war die Frage,wo iſt dieſe Marie? Bald ſah ſie ſich ihm aufgeloſt. Er wurde zu einem Bauersmann der ein Stuck krankes Vieh hatt) gerufen. Es war Mariens Dienſtherr, er fand ſie hier ohne ſie zu kennen. Er bemerkte ihre liebliche Geſtalt, ihren reinli⸗ cher Anzug und ſein Herz ſchlug dem freundli⸗ chen ſanften Maͤdchen entgegen. Er konnte der Neugierde nicht widerſtehen mehr von ihr zu wiſſen, und fragte nach ihren Namen. Lieber Meiſter ſagte der Bauer, es iſt die Waiſe des verarmten Pachter Martin, aber ſie hat ſein hartes Herz und ſeinen verfehrten Sinn nicht geerbt, ſie iſt gut und fleißig und wohl⸗ thatig. Juſt wußte genug, mit einer dankvol⸗ len Freude verließ er das Haus, aber nur um D am