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fatz gegeben haͤtte, er wollte ſchnell, wollte mehr ge⸗ winnen, ſuchte durch raſche Unternehmungen den verlohrnen Wohlſtand zu erſetzen, ohne je⸗ doch die noͤthige Vorſicht zu beobachten; und verlohr eine noch betraͤchtlichere Summe, nicht gewarnt durch dieſen ungluͤcklichen Verſuch, wagte er einen andern, und war noch ungluck⸗ licher. Der Pacht den er zu geben hatte war groß, ſein Pachtherr, dem ſeine hinkenden Ver⸗ moͤgensumſtaͤnde nicht unbekannt blieben, furcht⸗ ſam, als die Pachtzeit aus war nahm der Pachtherr das Gut in eigene Verwältung. Martin wandte den Reſt ſeines Vermoͤgens an, ſich ein Haus mit einer Schmiede und den darauf haftenden Schmiedtrecht, und einigen Hufen Landes zu kaufen. Er nahm einen Pachtſchmiedt zu ſich und haͤtte wenn er ſeine Begierde, wieder ſchnell reich zu werden, haͤtte entſagen koͤnnen, ein ruhiges und ſorgen⸗ freies Leben ſich machen können. Aber er wollte immer das Verlohrne ſchnell erwerben, und unter⸗ nahm noch immer manches, was ihm Verluſt zu⸗ zog, ſeine Frau ſtarb. Seine Unternehmungen fuͤhr⸗ ten ſeinen gaͤnzlichen Ruin herbey. Er ent⸗ lehnte Geld, die Intereſſen druckten ihn, er ſah zu ſpaͤth ſeine verkehrte Handlungsweiſe, Kummer und Sorgen untergruben ſeine Ge⸗
ſund⸗
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