Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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unternommen, durch Mathildens Abweſenheit nicht ein ganzes Jahr lang der Vortheile beraubt zu werden, welche ſie aus ſo einer glänzenden von ihr geſtifteten Heirath zu ziehen hoffte. Wie ſie indeſſen es möglich machte, eine ſo langwierige und koſtſpielige Reiſe zu beſtreiten, blieb ein Geheimniß; denn man wußte, daß ſie nur durch außerordentliche Huͤlfsmittel, durch Beſuche, welche zehn Monate des Jahres wegnahmen, die noch uͤbrigen zwei in London mit dem nothigen Aufwande zu durchleben vermochte. Das Ende des Junius wußte ſie in der That immer mit dem An⸗ fange des naͤchſten Mais durch eine lange Kette von Verwandten auf dem Lande an einander zu fügen.

Mathildens Gemahl war immer der Schmeichelei zugaͤnglich und fuͤr ihr einnehmendes Benehmen em⸗ pfänglich; bald wurde er daher von ihr gaͤnzlich ge⸗ feſſelt, und ſie verſtand es meiſterhaft, ſeine Gunſt ganz zu ihrem Vortheil zu benutzen. Mathilde knuͤpfte freilich nicht die innige Freundſchaft wieder an, die ſie in der erſten Jugend gegen ſie gehegt hatte. Aber ſie machte ſich beinahe ſelbſt Vorwuͤrfe, daß ſie ihr nicht traute; und die bezaubernde Weiſe, der lebendige, leichte Verkehr mit ihr machte ſie am Ende doch zu einem nicht unwillkommenen Zuwachs in jedem klei⸗ nen Hauskreiſe.

Eines Tages, nachdem die gnpie etw ein kierzehn Tage in ihrem Palaſte eingerichtet 11*