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reden Natürlich forderte ſie nun auch keck und muthig ſind, ihre fuͤnf Guineen, um welche ſie mit Onkel Adam und gewettet hatte. Sie konnte freilich nur ziemlich un⸗ ißen, ſichere Anſpruͤche darauf machen, und es ließ ſich uͤber iche die Sache gar viel ſtreiten. Onkel Adam wuͤrde zu al einer andern Zeit eher fuͤnf Finger, als die fuͤnf Gui⸗ neen, gegeben haben; aber jetzt war er nicht geneigt, Blu⸗ uͤber ſo eine Kleinigkeit zu zanken. Er zahlte gleich Ntt. bei dem erſten Anſinnen und nahm ſich nur auf alle ntheil Art in Acht, nicht etwa einen Schilling mehr zu be⸗ wr⸗ zahlen. ⸗„Nun, mein Schätzchen,“ ſagte ſie zu Gertru⸗ Piter den und klimperte mit dem Gelde,„nun ſehen Sie nigt doch, daß ich ein Liedchen bei Ihrer Hochzeit ſingen ſe g⸗ kann? Ha ha ha! Ja, und außerdem, wiſſen Sie Grr⸗ denn die Neuigkeit? Ein gewiſſer abgeſetzter Liebhaber well iſt jetzt auf dem Punkte, ſein altes Schätzchen zu e be⸗ heirathen, die Herzogin von St. Ives. Sie ſind emit Beide nach Paris gereiſt, glaub' ich. Die Sache iſt rud ſo gut, wie abgemacht. Na— viel Gluck auf den lingt Weg! Daß ſie zuſammen paſſen, glaub' ich; aber hr wie lange es dauern wird, iſt eine andere Frage!“ „w Nicht ohne einigermaßen ergriffen zu werden, einen konnte Gertrude dieſe Kunde vernehmen; aber bald Punt ging es voruͤber. Nach einigen Monaten las ſie die hut pomphafte Schilderung von der Vermählungsfeier in n dn den Zeitungen, doch ihrem Herzen blieb Neid und nſ Kummer fern. Noch weniger hätten dieſe rege wer⸗
den duͤrfen, konnte ſie vorausſehen, welch ein Ende


