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„Er ſitzt herrlich zu Pferde!“ erwiederte dieſer. „Ich moͤchte wiſſen, ob er unter den Dragonern ge⸗ dient hätte?“
„Spazieren Sie heute ein wenig, Lady Roß⸗ ville?“ fragte der Oberſt hingeworfen.
Da aus dem Beſuche nach Bellevue nichts ge⸗ worden war, ſo antwortete ſie darauf bejahend und bat Madame Waddel, mit Antheil zu nehmen.
„O, da muͤſſen Sie erſt meines Herrn und Meiſters Erlaubniß einholen?— Major, was denken Sie denn wohl, wenn ich heute ſpazieren gehe?“
Sie warf auf alle Anweſenden einen boöhaften Blick. Der Major ſprach verlegen:
„Du weißt, Arabella, daß Du, bei dem letzten Herumlaufen, als Du Lord Fairacre's neues Treib⸗ haus beſaheſt, Dir einen tuͤchtigen Katarrh holteſt. Erinnerſt Du Dich noch, was die Lady Fairacre am Morgen darauf bemerkte? Wie Deine Augen ſo auf⸗ gelaufen waren? Ich glaube, daß Du noch jetzt blaß davon ausſiehſt!—
„Da haben wir's. Ich wußte gleich, was kom⸗ men wuͤrde! Sie ſehen, ich ſtehe ganz unter ſeinem
Befehle!— Indeſſen bitte ich, ſich ja nicht von einem ländlichen Ausfluge mit Ihrem— Galan ab⸗
halten zu laſſen.“ Das letztere fluͤſterte ſie Gertru⸗ den ins Ohr, welche beſchaͤmt, der unertraͤglichen Al⸗ bernheit uͤberdruͤſſig, ſich zum Gehen bereitete, indem ſie jeden, der Luſt hätte, zur Theilnahme einlud.


