Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Ach ich hm es iſt albernes Zeug! Ich war gerade ach, wer ſolch dummes Zeug ſchreibt, muß nicht viel zu thun haben!

Nun, daß der Verfaſſer gewohnt waͤre, ſich ſo beurtheilt zu ſehen, hab' ich nie gehört. Man hat nicht noͤthig, ſich zu ſcheuen, wenn man die Theil⸗ nahme geſteht, die man an ſeinen wundervolleu Arbei⸗ ten nimmt.

Theilnahme! Hm! da giebt's wohl andere Dinge, woran man in der Welt Theil nehmen kann. Ich moͤchte nur wiſſen, ob Wahres daran iſt? Daß ein Menſch dies alles erdichten kann, glaub' ich gar nicht. Den ſchlechten Kerl, den Gloſſin, kann ich nicht leiden. Tauſend Pfund gaͤb' ich darum aus meiner Taſche, wenn ich den Kerl gehängt ſaͤhe; aber's Haͤngen iſt noch zu gut fuͤr ihn!

Nun, daruͤber können Sie rubig ſeyn; es geht ihm noch ſchlimmer!

Nu, das freut mich! Wenn der Spitzbube ſo haͤtte hingehen und das Gut behalten koͤnnen, ich hätte, weiß Gott, das Buch ins Feuer geworfen!'s iſt aber, ſetzte er hinzu, als ſchäme er ſich ſeines Eifers, doch dummes Zeug und ich will mir nun nicht mehr den Kopf damit zerbrechen!

Die Graͤſin machte ihn jetzt auf die beruhigendſte Weiſe mit der Ankunft ihrer Gäſte bekannt. Allein es blieb doch immer eine Sache, die alle böſe Laune beim Onkel rege machte, wenn er gleich einige Minu⸗