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und Waͤlder und Wieſen ſich glaͤnzend abſpiegeln! ſeh Wirklich, ich fuͤhlte mich hier begeiſtert, ſo weit wa war meine Phantaſie entzuͤckt, und doch fuͤrchte ich, un
wird meine Beſchreibung lange nicht ausreichen, Ihnen einen Begriff von der mir unvergeßlichen Scene zu geben. Doch ich muß Ihnen Adieu ſagen, ſo un⸗
gern ich's thue. Ach, wie viel Gedanken fallen nel mir ein, wenn ich die Feder ergreife! Ich begreife m gar nicht, wie manche Menſchen einen Widerwillen mi gegen das Briefſchreiben haben!“ ze
„Ich kann mit ſolchen Leuten ordentlich Mitlei⸗ ſu den haben! Sie gehoͤren gewiß nicht dazu, meine S gute Baſe!— Ich habe ja kaum noch Platz fuͤr die i Frau Majorin, zu einer Nachſchrift gelaſſen. Leben m Sie wohl. Ich bin Ihre zärtliche Lilly!“ ſt
Miſtreß Waddel hatte eine Nachſchrift beigefuͤgt: f
„Meine theuere Couſine! Sie koͤnnen nicht er⸗ 3 warten, daß ich in meiner Lage, als eine verheira— ſt thete Frau, viel Zeit fuͤr meine Freundinnen an der n
Seite eines Mannes habe, der nicht von mir weggeht
und dem jeder meiner Gedanken gebuͤhrt. Doch um gegen mich ſelbſt gerecht zu ſeyn, halte ich es fuͤr nö⸗ ſ thig, Ihnen zu melden, daß ich die Glucklichſte mei⸗ 3 nes Geſchlechts bin und in meinem Waddel den edel⸗ i ſten, gefaͤlligſten und bravſten Mann finde. Arabella Waddel.“ ſ Gertrudens Geduld wurde beim Leſen dieſes Brie⸗ fes auf eine harte Probe geſtellt, wie es wohl bei
allen, die ihn jetzt geleſen haben, auch der Fall geweſen


