Teil eines Werkes 
2. Theil (1826)
Entstehung
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Bſt! bſt! heißt's bei uns, und fort! fort! Ha ha ha! wiſſen Sie das noch? Bei Ihnen heißt's, glaub' ich, Bſt! Bſt! und bei einem gewiſſen Ober⸗ ſten: Fort! fort! denn der iſt aus dem Felde ge⸗ ſchlagen! Ei, Sie ſind ein feiner Fuchs! Aber was wird denn der Graf und ſein Parlamentsmaͤnnchen ſagen?

Es wuͤrde Ziererei ſeyn, wenn ich behaupten wollte, daß ich Ihre Anſpielungen nicht verſtaͤnde, ſo unbegruͤndet und thorig ſie ſind. Aber auf mein Eh⸗ renwort verſichere ich Sie

Kickelkakel! reden Sie mir nicht von Ihrem Ehrenworte in Liebesgeſchichten! Da trau' ich doch lieber meinen Augen und Ohren, als ſolchem Ehren worte. Ich glaube, Sie ſind ſo ſchlimm, wie Anto⸗ nius Whyte. Ich dachte, der wollte's Land ſtur⸗ men, als man ſagte, daß er Lady Sophie heirathete. Nun, er hatte ihr ein Bischen die Cour gemacht, aber ſo weit ging's nicht, wie die Leute dachten, ob's ihm ſchon genug unter den Fuß gegeben wurde!

Da ich aber mir nie angemaßt habe, die Cour zu machen, und eben ſo wenig darauf pochen darf, es ſey mir unter den Fuß gegeben worden, ſo muß noth wendig jeder Wink der Art aus einem Mißverſtaͤnd⸗ niſſe entſprungen ſeyn und uns beide in ein häͤßliches Gerede bringen!

Paperlapap! Wirklich, mein Beſter, wenn es das Maͤdchen nicht laͤugnet, ſo ſteht's Ihnen, glaub' ich, doch auch nicht gut an, daß Sie ſo aus