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der Worte, die Sie horten. Mehr kann ich nicht ſagen, mehr wage ich nicht zu ſagen. Ich bin verpflichtet, zu ſchweigen!“
„Von ihm?“ fragte der Oberſt ungeſtuͤm.
„Nein! Von Jemand anderm, den ich aber nicht nennen mag!“
Der Oberſt lächelte zweifelnd. Endlich fragte er:
„Und wie lange ſoll dieſes geheime Verhaͤltniß bleiben?“
„Der Himmel allein weiß es! Aber— fragen Sie nicht mehr! Ich bitte!“
Sie ſah zur Erde. Die Perlenſchnur um den Hals kam dadurch mehr zum Vorſchein. Der ſchwan— kende Verdacht erhob ſich aufs neue. Er erinnerte ſich, was Miß Pratt davon geſagt hatte.
„Und dieſe koſtbaren Juwelen?“ rief er ver⸗ ächtlich hinzeigend.„Bilden ſie auch ein Glied der geheimnißvollen Kette, die Ihr Schickſal ſo unauflös⸗ lich an das des Herrn Lyndſay gefeſſelt hat?“
„Ich ſehe, Sie hegen Zweifel; Sie glauben mir nicht! Es iſt herabwuͤrdigend, ſo ausgefragt zu werden!“ Mit Unwillen, wie er ihr ſonſt nicht eigen war, wollte ſie entfliehen.
„Gertrude!“ rief der Oberſt,„Sie wiſſen nicht, Sie können es nicht wiſſen, wie ſehr mein


