ſah, Fen⸗ Het⸗
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truden hin und öffnete es. Gertrude wurde dadurch eher noch aͤngſtlicher.
„Ach— was muͤſſen Sie von mir denken?“ rief ſie, indeß die Angſt ſie kaum ſprechen ließ.
„Wenn ich es Ihnen ſagen ſoll,“ erwiederte Lyndſay,„ſo fuͤrchte ich, Sie werden mich fuͤr ſehr anmaßend halten!“
„Unmöglich!“ verſetzte Gertrude mit ſteigender Furcht, da ſie im Begriff war, jenes gefaͤhrliche Er⸗ eigniß zu beruͤhren.„Ich fuͤhle, daß ich immer—“ Da trat ihr die Warnung der Mutter, ihr Verſpre⸗ chen vor die Augen. Fuͤhlend, daß ihre Unvorſichtig⸗ keit ſie bald jenſeit der vorgeſchriebenen Graͤnzen ge⸗ leitet haͤtte, hielt ſie inne. Beide ſchwiegen. Lyndſay hielt noch ihre Hand und ſah auf Gertruden mit nicht gemeiner Theilnahme. Indeſſen Robert Delmour naͤ⸗ herte ſich. Dies brachte ihn auf andern Sinn. Er machte einige Bemerkungen uͤber die Hitze, welche Miß St. Clair zu arg gefunden habe.
„Sie iſt es nur im Kreiſe meiner ſchoͤnen Baſe ſelbſt!“ aͤußerte Delmour, mit einem Laͤcheln ſich verbeugend.„Das Feuer in ihren Augen zuͤndet faſt allemal, wo dieſe ſich zeigen, eine Flamme an!“
Gertrude hörte kaum dieſe abgenutzte, fade Schmeichelei. Wohl aber fuͤhlte ſie den bittern Spott, als nun auch der Oberſt naͤher trat und anzuͤglich be⸗ merkte:


