Teil eines Werkes 
1. Th. (1826)
Entstehung
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miſches Winterwetter ſey. Er ſchloß eine Reiſeroute uͤber Paris bei, die er mit eigner Hand entworfen hatte, und wies ſie an, nach ihrer Ankunft in Paris es ihm zu melden, dort zu bleiben, bis er beſchloſſen habe, was dann geſchehen ſolle. Noch ſey er naͤmlich keinesweges weder mit der Schicklichkeit, noch weniger mit der Nothwendigkeit ihrer Ruͤckkehr nach Schott⸗ land einverſtanden. Sein Brief enthielt noch einige An⸗ weiſungen und Briefe an einige ſeiner Freunde zu Pa⸗ ris, welche der Madame St. Clair Dienſte leiſten konnten. Inſofern war alles gut gemeint und verſoh⸗ nender Art. Die Verbannten begaben ſich nach dieſem Aufſchube auf die Reiſe nach der vom Grafen vorge⸗ ſchriebenen Art; doch noch eine Tagereiſe von Paris wurde Madame St. Clair zu fruͤh von Wehen befal⸗ len und gebar in einem unbekannten Döͤrfchen eine Tochter, welche, wie Herr St. Clair hochſt gefuͤhlvoll bemerkte, zwar nicht ſo gut, als ein Knabe, aber doch beſſer, als gar nichts ſey! Da das Saliſche Geſetz in der Roßvilleſchen Familie keine Kraft hatte, ſo war das Geſchlecht des Kindes in der That von geringer Bedeutung, ausgenommen in den Augen derer, welche die großeren Vorzuͤge des Mannes vertheidigen. Die Hauptſache war daher zunaͤchſt, die Geſundheit und Kraͤfte des Kindes zu ſichern. Indeſſen ob es ſchon im ſiebenten Monate geboren war, zeigte ſich's doch, daß das huͤbſche Maͤdchen recht trefflich gedieh, und Ma⸗ dame St. Clair ſchrieb dies, ganz gegen die gewoͤhnliche Sitte der Muͤtter, blos der vortrefflichen Amme zu.