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erſt brachte er einige Zeit in der Hoffnung hin, mit ſeiner Familie ausgeſöhnt zu werden. Als er alle dieſe Verſuche vereitelt ſah, beſchloß er endlich, ſich und den Gegenſtand der Schmach in einen fernen Winkel der Welt unter der Bedingung zu verbannen, ſo lange ſie außer Landes waͤren, eine angemeſſene Rente zu erhalten.
Das ungluͤckliche Paar, ſo zu einer unfreiwilli⸗ gen Verbannung genöthigt, zog nach Frankreich und Herrn St. Clairs Stimmung verwandelte ſich bald in den Zuſtand, der nach dem Charakter deſſen, welcher ſie zeigt, den Namen erhält, ſo daß ſie bald Kraft, bald Ergebung, bald Zufriedenheit und bald Unem⸗ pfindlichkeit heißt. Beide Gatten geriethen in die Ver⸗ geſſenheit, welche oft die Lebenden ſo gut triſſt, wie die Todten. Sein Vater ſtarb; es war einige Jahre nachher, aber die Umſtände aͤnderten ſich darum nicht. Das Erbtheil, welches er zu bekommen hoffte, ward auf ſeine Kinder uͤbergetragen, falls er dergleichen be⸗ kam. Ihm blieb nichts, als eine ſpärliche Jahres⸗ rente.
Der natuͤrlichſte Wunſch aller menſchlichen We⸗ ſen, der einfältigſten, wie der weiſeſten, ſcheint darin zu beſtehen, der Nachkommenſchaft ein Andenken von ſich zu hinterlaſſen— ſey es irgend etwas! Läßt ſich nicht erzaͤhlen, wie die Väter dachten und kämpf⸗ ten, ſo ſoll es doch zeigen, wie ſie ſprachen und gin⸗ gen. Herr St. Clair und ſeine Gattin theilten dieſen Wunſch, wie andere. Doch ein Jahr nach dem an⸗
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