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ſprang zu Johann, um ihm ſein Gluͤck mit⸗ zutheilen.
Wenns nicht Schein iſt, guter Junge, ſagte der Graf jetzt: trotz dem, was der Oberſt mir ſchreibt. Ich weiß ja wohl, wie den, trotz ſei⸗ nes Alters, ein Laͤcheln, ein ſanftes Maͤdchen⸗ auge begeiſtert. Und iſt es Schein, ſteckt dem huͤbſchen Dinge der reiche Graf, und nicht der Moritz mit ſeinem edlen, reinen Herzen im Koͤpfchen, ſo paßt ſich alles vortreſlich. Jo⸗ hann zwar ſchwoͤrt Stein und Bein, ſie liebe den Mann, und ließe gern den Grafen fahren, wenns ginge. Hm! wenn das iſt, ſo will ich mich mit meiner Frau verſohnen; denn Jo⸗ hann redet mir das Herz weich, wie groß Un⸗ recht meiner Frau geſchehen. Wenn nur der Pberſt ſeine Rolle uͤbernimmt. Aber— er hat es ja ſelbſt gewünſcht, und ſo ſehe ich zugleich in zwei Herzen in Morttzens Herz, und in eines Weibes Herz. Ich denke ich werde Recht haben.
Der Graf uͤbergab die Regierung der Guͤter nach ein Paar Tagen in Gegenwart der ver⸗ ſammelten Unterthanen feierſich ſeinem Sohne, und ging mit dem Doktor und einem groͤßern Haushalt ins Gebirge zuruͤck. Moritz war ſelig wie ein Unſterblicher. Er machte ſogleich
An⸗


