Teil eines Werkes 
2. Theil (1816)
Entstehung
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Im Nachdenken verlohren wollte ich zu⸗ ruͤckkehren; aber Pauline, das Kammermaͤbchen war entzuckt, beym Anblick der Blumenkette und bat, ſie bewundern zu duͤrfen. Nie, erklaͤrte ſie, aͤhnliche geſehen zu haben. Wirklich waren, außer einigen Roſengebinden, Arabiſchen Jas⸗ min, Tuberoſen und Pomeranzenbluͤthen, die uͤbrigen Blumen mir unbekannt. Sie glichen weder an Form noch Farbe, den mir bekannten.

Wahrſcheinlich, ſagte Pauline, wollten ſie dieſe Blumen der gnaͤdigen Frau zeigen. Das verdienten ſie wohl. Man ſollte glau⸗ ben, ſie muͤßten dem Himmel entſproßen ſeyn. Dies ſind keine irdiſchen Pflanzen. Ich fuͤhlte mein Erroͤthen; dieſe Vermuthung war fuͤr mich Wahrheit.

Sie erboth ſich, ſie ins Waſſer zu ſtecken. Ich weigerte es; ich konnte mich nicht davon trennen.

Ich nahte mich wieder dem Bette meiner guten Mutter, Sanft kuͤßte ich ihre auf der Bettdecke ruhende Hand; ich fuͤhlte wohl, es war nicht die naͤmliche, deren Druck ich vor wenig Augenblicken auf meinen Lippen gefuͤhlt hatte.

Ich trat in mein Zimmer. Unbegreiflich war mir dieß ſonderbare Abentheuer; aber im

Grund