Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn. (1845)
Entstehung
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wirklich war, daß dieſe auf die Sesle Niccolo's großen Einfluß hätten. Ich will Dir einen kleinen Brief an den Nobili

mitgeben, den Du in die Wäſche nähen kannſt, oder

leicht anders wohin verbergen. Wohlan alſo, Troilo, zeige Dich als tapfern Mann, gehe hin im Namen Gottes, denn, wenn ich daran denke, welchen großen Gewinn Du mit ſo wenig Mühe machen wirſt, beneide ich Dich wahrhaftig.

Bald werden wir uns im Thurm del Gallo wie⸗ der ſehen, ich werde Dir Geld bringen, welches hin⸗ reichen ſoll für Deinen Unterhalt, ſo lang Du dort biſt, indeſſen benimm Dich gut mit der Frau, unier⸗ halte ſie mit Vergnügen, denn dieſes Vergnügen wird ihr theuer zu ſtehen kommen und ich gehöre nicht zu den ſchlechten Menſchen, die ſich freuen, Leiden zu verurſachen, ohne irgend einen Nutzen.

Troilo mußte ſich in ſeinem Innern ſagen: Du biſt der große Schurke. Er ſtand auf, ſagte Valori Lebe⸗ wohl, nahm von dem Prinzen Abſchied und begab ſich in ſein Quartier, indem er auf dem Wege überdachte, wie gut der neue Betrug, den ihm Valori mitgetheilt hatte, ausgedacht ſei und für ihn die ebrerbietige Be⸗ wunderung fühlte, welche die Schelme für den empfin⸗ den, welche größere Schelme ſind, als ſie.

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Achtzehntes Kapitel.

Die Hügel, welche Florenz von der Mittagsſeite beherrſchen, erſtrecken ſich mit ihrem Fuß in den Um⸗ kreis der Mauern hinein, ſo daß von der Straße