Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn. (1845)
Entstehung
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dafür, ihr ſo viel Gewäſch vorzuſchwätzen, als Dir in den Kopf kommt, um ſie ſicher zu machen, daß ich Nichts denke, Richts gedacht habe und Nichts denken werde, als an fie.

Ich habe verſtanden, kurz, ich muß es mit die⸗ ſer machen, wie man es mit allen euren anderen Lieb⸗ chen macht.

Gerade ſo.

Der Bediente ſetzte ſich in Bewegung und ſein ſchurkiſcher Herr begab ſich wieder zu Valori, und in den Sal zurück gekehrt, an das Feuer. Baccio ſagte:

Höre mich jetzt wohl an, denn wenn Du Dich nunmehr zu benehmen weißt, ſo kann die Sache nicht fehlen, ich habe überlegt, daß wenn Du mit Liſa nach Florenz gehſt, Du dadurch nicht den Eintritt in das Haus Niccolo's erlangſt. Du mußt ein Verdienſt um ihn haben. Zu dieſem Zweck wird uns Bindo vor⸗ trefflich dienen..

Und hier enthüllte er ihm den neuen Betrug, den er ausgedacht hatte, welchen, da der Leſer in kurzem die Ausführung davon ſehen ſoll, überflüſſig wäre, jetzt zu beſprechen. Sie vereinigten ſich dann, über die Zeichen, welche Troilo von den Dächern des Hauſes des Herrn Benedetto de Nobili geben könnte, über die Ziffer, deren er ſich bedienen ſollte, wenn es ſich zuträfe, durch Briefe in Verbindung zu treten, ſie ſetzten den Ort feſt, wo dieſe gelaſſen werden ſollten und von Männern ab⸗ geholt, welche einander nie begegnen durſten, und auf dieſe Weiſe hatte der Briefwechſel den großen Vortheil, daß, wenn einer der Boten in feindliche Hände fiel, er auch, wenn er wollte, nicht entdecken konnte, wer ihn geſchickt habe. Baccio fügte dann noch Rath⸗ ſchläge und Verhaltungsregeln und unter anderm er⸗ mahnte er ihn, ſich ſehr um die Mönche von Sanct Marco zu bekümmern, und es mit ihnen, ſo ſehr er vermöchte, zu halten, indem er glaubte, wie es auch