Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn. (1845)
Entstehung
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despo⸗

le han quittado... los majaderos me har leorcada las espaldas a mi con sus alabardas V à esta pobrevita lje han dodo un recio bojeton que ha cogido aun a esto ninno... Allà, alla, miren entro los ärböoles aun los veo que se van à Presa aleans endos pardios, V del balsillo nos daräàu le que qui si even.*)

Die Soldaten näherten ſich, und Fanfullas und ſeiner Begleiterin unſcheinbarer Anzug, den ſie, ſoweit es die Dunkelheit erlaubte, bemerkten, überredete ſie, ſeinen Worten Glauben zu ſchenken. Jener fuhr mit verſtellter Aufregung fort, ſie anzureizen, der Spur derjenigen, die ihn beraubt haben ſollten, zu folgen, indem er nicht unterließ, ihnen durch Geberden den Weg hinabwärts anzudeuten, auf welcheg ſie die Räu⸗ ber noch einholen würden:

„Friſch auf, Burſche, um Gottes willen, ſonſt ver⸗ fehlt ihr ſie! Der den Beutel genommen hat, iſt ein kleiner hagerer Mann mit einer Heugabel ſtatt einer Büchſe; er iſt kenntlich genug. Fünfe oder Sechſe ſind es im Ganzen und nicht weiter.“

Er hatte nicht nur Sorge getragen, die Soldaten auf den entgegengeſetzten Weg von demjenigen, den er ſelbſt einzuſchlagen beabſichtigte, zu weiſen, ſondern auch mit gutem Grunde den Diebſtahl den Deutſchen aufgebürdet, da er die Eiferſucht der verſchiedenen Na⸗

*) Haltet ein, Herr Ritter, haltet ein! Wir ſind arme

Zigeuner, und kommen ins Lager, um zu ſingen und Eu⸗

ver Herrlichkeit Freude zu machen. Jetzt ſind wir ganz arm, abed eben noch waren wir reich. Wir hatteneinen Beutel

mit 100 Gulden, aber deutſche Soldaten ſind herbeigekom⸗ men und haben ſie uns geraubt. Die Schufte haben meinen Ruüͤcken mit ihren Hellebarden bearbeitet, und dieſer Armen einen Streich verſetzt, der auch das Kind getroffen hat. Dort! dort! ſeht, unter den Bäumen. Wie ſie laufen! Wahrhaftig, ihr könnt ſie noch einho⸗ len, und euren Theil an der Beute nehmen.