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„Tencos,“ ſchrie ein Anderer,„veamos antes... podria ser alguna dama principal de esta tierra que se, huyese y me gustaran mas sus florines que los cascos de este hideputa... no parecce si no que ya se le salex las tripas*“*
„I que garganta que tienes hijo mio 1“*2) fügte ein Dritter hinzu.
„Ei, die kleine Kröte. Ich wette meinen Kopf ge⸗ gen ein Stückchen Commisbrod, es iſt der Sohn eines Mönchs. Singt er nicht gerade wie bei der Meſſe? Warte, warte nur: der Schnuller iſt nicht weit.
Wäre Fanfulla allein geweſen, ſo würde er gleich gewußt haben, was zu thun ſei. Er hätte ſich köpf⸗ lings unter ſie geſtürzt, das Schwert in der Rechten und den Dolch in der Linken; und ehe man ſagt: auf Wiederſehn! wäre er außer Verlegenheit oder in der andern Welt geweſen. Hier aber mußte mit Liſt zu Werke gegangen werden. Daher ſagte er zu Liſa, welche, ihren Sohn an den Buſen drückend, ihre Seele Gott empfahl:
„Bebt nicht, und laßt mich machen!“ Dann wen⸗ dete er ſich zu dem Spanier, der ihn zuerſt einholte:
„Detengase, senor caballero.“(Die damaligen Soldaten verſtanden faſt alle Spaniſch, und zwar aus demſelben Grunde, aus dem ſie 25 Jahre früher Fran⸗ zöſiſch verſtanden.)„Detengase... somos pobres gi- tanos y veniamos al campo para sonar y tenor re- gocyados a van!... Somos pobres aliora pero era- mos vicos no hay mas que un momento... BReva- bamos an balsillo con cien florinos... y alganos soldados alemanos que se audaban por ahi nos
*) Wartet noch. Wir wollen erſt ſehen. Es könnte eine vornehme Edelfrau aus der Gegend ſein, die flüchten will und ich möchte lieber ihre Gulden, als das Hirn dieſes Sohnes einer.
*) O, ſeine Lunge platzt nicht: dir ſteht ein gutes Mund⸗ ſtück zu Gebote, mein Söhnchen.
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