Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn. (1845)
Entstehung
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Teufel iſt.... Nun, er hat ihm einen guten Stoß ge⸗ geben, und, beinah wären ſie wirklich an einander ge⸗ rathen

hu Soldat trat mit einem Buch vor, in wel⸗ chem die Namen der Fähnlein geſchrieben waren, er öffnete es und hielt es Gondi vor, welcher einige Zei⸗ len hineiſchrieb und es dann Niccolo hinreichte.

Dieſer las mit lauter Stimme folgende Worte:

„Am.. October 1529. Bindo, Sohn des Herrn Niccolo, Sohns des Herrn Cione de Lapi aus der Zunft von San Giovanni... Es iſt hut Hör mich an, Bindo! wiſſe, daß von nnn an dieſer hier (auf den Hauptmann zeigend) Dein Vater iſt. Die⸗ ſes da(auf das Banner deutend) iſt Dein Haus. Dieſe hier(auf die Soldaten deutend) Deine Brüder... Nun knie nieder,(Bindo gehorchte: der Vater legte ihm die Hände auf und die Augen zum Himmel erhe⸗ bend, ſagte er mit lauter Stimme:) Bindo, ich gebe Dir meinen Segen.“

Der Leſer kennt nunmehr genug den Charakter und die Gedanken der in diefer Scene handelnd aufge⸗ tretenen Perſonen, um ſich eine Vorſtellung von den verſchiedenen Gefühlen zu machen, die ſie in ſolchem Augenblick empfanden. Einige Minuten lang ſprach keiner, keiner bewegte ſich, nur Bindo erhob ſich, um⸗ ſchlang mit der rechten(die linke war durch den Schild gehindert) die Bruſt des Vaters unter der Achſel, lehnte ſeine Stirne an ſeine Bruſt und blieb unbeweglich. Die Hände des Greiſes, die man doch endlich beben ſah, verſenkten ſich in das dichte Haar des Sohnes, und als dieſer den Kopf erhob und ſich aus dieſer Umarmung loswand, rannen einige Tropfen am Tuch des Lucco herab.

Viele der Soldaten, welche die innigſten Freunde Baccio's geweſen waren, näherten ſich jetzt der Bahre, und einer nach dem andern bekreuzte ihn mit den geweihten Kerzen. Die Bewegung der Lippen deutete