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1.-4. Bdchn. (1845)
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Suab drei oder vier Löcher zurückſchiebend, fuhr er ort: So wird es gut ſtehen...

Aber zu gleicher Zeit dachte er an die harte Noth⸗ wendigkeit, die ein ſo zartes Kind zwang, ſich ſo gro⸗ ßen Gefahren auszuſetzen, er dachte an den Untergang, der Florenz bevorſtand und an den, der Schuld daran war; ſein Geſicht wurde finſter und er konnte einen Seufzer nicht zurückhalten, während er den Gürtel anſchnallte. Als dieſes geſchehen war, wendete er ſich zu Herrn Giovani Gondi, Hauptmann des goldenen Löwen, der mit einem ſehr ſchönen Panzerhemd, das bis an die Schenkel reichte, bekleidet, neben ſeinem Banner hielt.

Herr Giovanni, ſagte er ruhig und mit heitrer Miene zu ihm:wenn ich einen Sohn verloren habe, ſo kommt Ihr doch nicht um einen Soldaten. Hier iſt ein Stellvertreter für Baccio, und ich hoffe zu Gott, daß er ſich nicht als ein geringerer als dieſer zeigen wird.

Und Ihr, tapferer Bürger, verſchmäht ihn nicht, weil er noch ſo ſehr ein Kind iſt; David war auch noch ein Kind, als er den Goliath überwand.

Das Geflüſter und die abgebrochenen Worte, welche ſich unter den Soldaten erhoben, zeigten Bewunderung und Ehrfurcht für Niccolo, Achtung und Liebe für den Jüngling.

Der iſt a us einem Geſchlecht, das nicht aus der Art ſchlägt!Dieſer Alte iſt von ſtarrem Eiſen! Sieh, ob er auch nur eine Thräne vergießt! Und der Sohn! Ich kann Dir ſagen, daß er nicht ſpaßt! Gib ihm ein paar Jahre Zeit!Ein paar Jahre? Geh, geh zum Thurm de Mercatonuvo, wo der Sohn des Grechetto fechten lehrt. Geh einmal Mergens hin, Du wirſt ihn ſehen, wie er mit Schwert und Dolch ſpielt. Und geſtern verſuchte er ſich mit Morticino, Du weißt doch, was der für ein kleiner