Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn. (1845)
Entstehung
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men hatten ſie ihm gegeben, weil er nur ein Auge atte.

3b lebe der Hund von Schielauge!

Wir glaubten Dich ſeit drei Tagen in der Hölſe. Wo biſt Du bis jetzt geweſen, roher Antichriſt?

Komm daher, trink.... Es wird Dir nicht um den Leib gehen. Heh, heh, Wein her, Fleiſch her! Für Fanfulla, der wieder da iſt. Todtgeſchlagen, wer nicht gut dazu ſieht. Es lebe Fanfulfa, es lebe Schielauge! Hoch!

Dieſes letzte:Hoch! gab einen ſolchen Lärm von allen vereinten Stimmen, daß es ſogar gelang, das Pfeifen des Schnurr⸗Pfeifers zu übertönen, den, der mit dem Zaum ſchlug, ſowie den andern mit dem Rauchfaß, zum Aufhören brachte, den TanzendenHalt! gebot, und den auf dem Tiſch Ausgeſtreckten aufer⸗ weckte, welcher ein häßliches, wunderliches, vom Schlaf entſtelltes Geſicht erhob, mit übler Laune um ſich blickte, ſagte:Mögt ihr durch den Dolch umkommen! und den Kopf zwiſchen die Arme legend, bald wieder zu ſchnarchen begann.

Derjenige, welcher vom Haufen ſo ſchmeichelhafte Zeichen von Wohlwollen empfing(der Leſer ſehe nicht ſo genau auf die Ausdrucksweiſe, denn Alles muß ſo verſtanden werden, wie wir im vorigen Capitel ge⸗ ſagt haben), unſer Fanfulla ſtand aufrecht, die Arme auf die Bruſt gedrückt, lächelnd vor Wohlgefallen, ſich in der Achtung und Liebe dieſer ehrlichen Leute ſo hoch ſtehen zu ſehen.

Eine ganz ſchmutzige und zerlumpte, bis an die Spitzen der Haare von Fettſchmutz glänzende Köchin brachte Speiſen, welche verlangt worden waren, aber Fanfulla ſchlug mit einem Schlag von unten Alles in die Luft.

Was zu eſſen habt ihr geglaubt, ich ſei Hun⸗ ger geſtorben? 3

Die Magd zog ſich erſchrocken zurück; er nahm