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ſer ſchwelgen, ſie liefen da und dorthin mit ihren
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glühenden Augen und ihren entzündeten Wangen, einige ganz entgürtet, andere halbnackt, empfangen auf der einen Seite mit ſchmutzigen Liebkoſungen, dort mit ſchimpflichen Worten, mit Schlägen und Stößen, ohne daß ſie ſich um das eine oder das andere mehr oder we⸗ niger zu bekümmern ſchienen.
Ein Soldat, der rücklings auf ein leeres Faß ge⸗ ſtiegen war, blies auf einer Pfeife und brachte Pfiffe hervor, welche ſich trotz der Stimmen des Geſchreis, der Geſänge und des allgemeinen Lärmens hörbar machten; ein anderer ſchlug mit einem Maulthierzaum voll Schellen mit ſtarken Hieben auf das Faß, um den Takt dazu zu ſchlagen; ein dritter klopfte mit ei⸗ nem Rauchfaß auf einen umgeſtürzten Seſſel, und dieſe teufliſche Muſik diente denen, die ſich noch auf den Füßen halten konnten, zum Tanzen.
Fanfulla blieb einen Augenblick auf der Schwelle ſtehen, krank gemacht durch den Modergeruch des Weins, des Unflats, des Gebratenen, das von dem Innern ausging, dann kam er vorwärts und warf die Eiſen⸗ rüſtung, die er auf dem Rücken trug, ohne weder die Häfen noch die Gläſer zu berückſichtigen, auf den Tiſch, und zerbrach davon, ſo viel er nur traf.
Das Geräuſch, das die Waffen im Fall machten und das Zerbrechen der Schüſſeln und Teller machte, daß einer, der am Tiſche ſitzend ſich umdrehte, ihn anfah und als er ihn ins Geſicht gefaßt hatte, ſchrie:
„Ah Fanfulla!—“
Und dann ein anderer— und noch ein anderer und wieder ein anderer, dann fingen alle an zu brül⸗ len, mit den Händen zu klatſchen und mit den Fäuſten auf den Tiſch zu ſchlagen.*
„Fanfulla, Fanfulla iſt wieder gekommen! Schiel⸗ auge iſt von den Todten auferſtanden.“(Dieſen Na⸗
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