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noch ſich ſonſt mit einem der Mittel helfen konnte, die man in ſolchen Fällen gewöhnlich anwendet.
Zweites Kapitel.
Viele der Umſtehenden hatten an dem Schrecken des Mönchs, der die Meſſe las, Antheil genommen. Bei der Ehrfurcht, die man gegen ihn hegte, hatte es der größere Theil mißbilligt, daß der Laienbru⸗ der ſo keck geweſen, ihm auf dieſe Art ins Geſicht zu lachen, und ſie verwunderten ſich, indem ſie ihn für einen bäuriſchen Laienbruder hielten, für irgend Einen, der das Grabſcheid verlaſſen habe, um in das Kloſter zu gehen.
Sie irrten ſich, und damit auch der Leſer nicht über ſein Benehmen erſtaune, wollen wir ihm ſagen, wer der Laienbruder war, ſo kurz, als es möglich ſein wird. Die Italiäner kennen heut zu Tage die Geſchichte
ihres Vaterlands; wenn alſo unſer Leſer ein Italiäner iſt, ſo wird ihm ohne Zweifel ein Kampf im Gedächt⸗ niß ſein, der bei Barletta von den Unſrigen gegen die Franzoſen ausgefochten wurde, wo die Letztern die Ver⸗ lierenden waren.
Wenn aber dieſes Buch einem Fremden in die Hand geräth, ſo wollen wir ihn bitten, einen Blick zu werfen in Guicciardini oder Muratori, und dort wird er dieſen Kampf erwähnt und unter den italiäniſchen Kriegern einen gewiſſen Tito von Lodi aufgezählt fin⸗ den, mit dem Beinamen Fanfulla, der ein beſonders tapferer Mann, aber von vriginellem und launigtem Charakter war.
Dieſer hatte, als Gonſalvo das Königreich Neapel


