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auszuſtoßen, die aber weder vernommen noch ver⸗ ſtanden wurden.
Es war ſeine Abſicht geweſen, ſeine Mutter von dem Vorhaben gegen Eliſe in Kenntniß zu ſetzen und dieſe ſo vor einer gewaltſamen, niederträchtigen Entführung zu bewahren.
Der Abend war der, an welchem das gemeine Bubenſtück ausgeführt werden ſöllte. Jetzt war das Bewußtſein des„ſchiefen Matthies“ ſchon durch Trunkenheit aufgehoben. Der verhängniß⸗ volle Augenblick konnte jede Minute da ſein. Dann war es zu ſpät, jede Rettung und Hülfe vergebens und die Böſen triumphirten.——
Eliſe oder Thekla hatte ſich den ganzen Abend ſtill und abſeits gehalten. Sie ſaß am Ende des Saales, faſt unter dem niedrigen Orcheſter und ſchaute träumend und gedankenlos mit ein⸗ zelnen Seufzern auf das wilde, rohtobende Gelag.
Nicht fern von ihr ſaß der Spaniole und be⸗ wachte mit ſpähenden Augen ſeine Beute.—
Jetzt entſtand plötzlich ein Lärm und Getöſe. Die Muſik ſchwieg, der Tanz hörte auf. Die ganze Maſſe der ſich drängenden und ſtoßenden Perſonen ſchien in einer wilden Gährung begriffen. Flüche, gräßliche engliſche, franzöſiſche, ſpaniſche und deutſche Flüche wurden laut. Jeder tobte und


