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rumorte auf ſeine Weiſe und Keiner verſtand den Andern. Die Mädchen flüchteten. Die Mutter trug ihr dreißigjähriges, verwachſenes und trunkenes Kind mit poſſierlicher Haſt und Mühe durch den vorworrenen Knäuel.
Stühle und Tiſche wurden umgeworfen, Gläſer und Lampen zerſchlagen. Es wurde immer finſterer in dem Lokale.
Der Lärm ſchien von dem Ende auszugehen, wo der Spaniole ſaß. Es waren nur noch zwei oder drei von ſeinem Caliber, die die Verwirrung und den Lärm vergrößert hatten. Niemand aber vermochte den eigentlichen Grund dieſes Rumorens anzugeben.
Der Spaniole nur wußte den Zuſammenhang, denn er hatte die Verwirrung, die ſcheinbare Re⸗ volte geleitet, welche die Wirthin hinter der Schenke nicht wenig in Schrecken ſetzte und ſie hinauseilen machte, um ihre Pretioſen, Uhren, Ringe ꝛc. in aller Eile aus einer Commode in die Schürze zu nehmen und anderswo zu verbergen.— Dieſe allgemeine Verwirrung ſollte dann benutzt werden, um die Hetäre Eliſe oder Thekla ſchnell hinwegzu⸗ führen.
Der Spektakel hatte auch kaum begonnen und einige Lampen waren ausgelöſcht worden, als der


