Baͤumen, dergleichen er nie geſehen, und an dem herrlichen Geſange der fremden Voͤgel, das er noch nie gehoͤrt hatte, und entfernte ſich weit von der Huelle, ohne daß er es merkte. Erſt bey der nahen Daͤmmerung kehrte er wiedre um. Aber es wurde ſchon dunkel, und er war noch nicht
bey der Quelle, von der er nur eine Stunde We⸗ K ges entfernt zu ſeyn glaubte. Es wurde allmaͤhlich
finſter, und Jackſon irrte noch herum. Jetzt merk⸗ te er erſt, daß er den Ruͤckweg muͤſſe verfehlt ha⸗ ben. Es wurde ihm angſt und bange; bey dem
mindeſten Geraͤuſche befuͤrchtete er, daß ein Raub⸗
thier oder ein Wilder auf ihn los gehe. So irr⸗ te er bis Mitternacht herum, und ſtatt naͤher zu der Quelle oder an das Geſtade zu kommen, ent⸗ fernte er ſich immer mehr und mehr oon derſel⸗ ben, und gerieth tiefer in den Wald. Kraftlos ſank er zur Erde nieder, ſeine Fuͤße konnten ihn kaum mehr tragen. Er beſchloß auf einen Baum zu klettern, um vor wilden Thieren ſicher zu ſeyn, und da die Racht zuzubringen. Des andern Ta⸗ ges machte er ſich mit Sonnenaufgange auf die Beine, um die Quelle zu ſuchen, aber umſonſt; kein Ausgang aus dem Walde war zu finden, er kam nur immer tiefer in denſelben. So irrte er
drey ganze Tage herum, aber immer fruchtlos,
er konnte nicht aus dem Walde herausfinden. Sein Mundvorrath, den er in den Taſchen hat⸗
+—


