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te, war ſchon lange aufgezehrt, einige reife Zi⸗ tronen hatte er von ungefaͤhr gefunden, an denen er ſich erquickte. Nun war ſeine Lage die ſchreck⸗ lichſte in der Welt. Entweder dachie Jackſon, werde ich vor Hunger hier ſterben, oder von wil⸗ den Thieren zerriſſen werden, oder den grauſamen Wilden, welche vielleicht dieſe Inſel bewohnen, in die Hände fallen. Er ſah gar keine Hoffnung mehr, ſich zu retten. Haͤufige Thraͤnen ſtuͤrzten aus ſeinen Augen; abgemattet ſank er ins Gras hin, und hob bittend ſeine Haͤnde gen Him⸗ mel.——
„Die Matroſen hatten ihn indeſſen zwey Tape lang geſucht und ihm durch Flintenſchuͤſſe Zeichen gegeben. Auch Kanonen wurden auf dem Schiffe abgefeuert, um ihm anzuzeigen, in welche Gegend er ſeinen Weg zu richten habe, und da gar keine Spur von ihm zu finden war, glaubte man, daß er von einem Raubthiere zerriſſen, oder von den Wilden getoͤdtet worden ſey. Man ſuchte ihn auch noch am dritten Tage mit aller Sorgfalt; da man aber gar nichts von ihm entdecken konnte, kehrten alle ins Both, und mit demſelben zum Schiffe zuruͤck. Am vierten Tage wurden die An⸗ ker gelichtet, und das Schiff ſegelte weiter.
Jackſon war indeſſen ganz entkraͤftet einge⸗ ſchlafen; bald aber wurde er durch ein Geraͤnſch aufgeweckt. Als er die Augen aufſchlug, und


