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fort, nach der Stadt, und kam athemlos in Bianka's Pallaſt an. 8
Schon auf der Treppe eilte ihm der Ge⸗ mahl entgegen. Retter meines eignen Lebens, rief er aus, Engel von Gott geſendet, huͤlfrei⸗ cher, weiſer Arzt, o, ſie ſind alle Stuͤmper gegen Euch! Ihr habt geholfen, Ihr allein, nachdem ſich mein armes Weib ſchon drei Tage gequaͤlt, mit Tod und Leben gerungen! Kaum hatte ſie euer koͤſtliches Arkanum, obwohl nicht ohne Muͤhe hinuntergebracht, als ſie ſich etwas wohler fuͤhlte, und eine Viertelſtunde darauf genas ſie eines geſunden, ſchoͤnen Knaben!
Ewiger Dank dem Herrn, ſagte Lippold geruͤhrt, hier hat Gott geholfen!
Kommt zu meinem himmliſchen Weibe, ſiel Federico ein, empfangt ihren Dank, begruͤßt den Sohn, den ich zum Preis ſo herber Todes⸗ aͤngſte empfangen! und er zog ihn mit ſich fort zu Bianka.
Antonina ſaß zu Haͤupten der holden Woͤch⸗ nerin, die eben in Schlummer lag; ſie winkte
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