Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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am folgenden Morgen zuruͤck ſeyn konnten. Sein Haus lag einſam, und er war keiner der Beherzteſten; er hatte ſeinem Pfoͤrtner, dem eigenſinnigen, alten Martin, bei Leib und Le⸗ ben eingeſchaͤrft, um keinen Preis, unter kei⸗ ner Bedingung gegen Abend, oder Nachts das Haus zu oͤffnen, deſſen Fenſter im untern Stock alle vergittert, und im Obern von un⸗ erſteiglicher Hoͤhe waren.

Gar wohl hatte Martin das Geboth des Hausherrn vernommen, welches ihn bewog, bei dem erſten Laͤrm die Thuͤr ſeiner Kammer noch feſter zu verriegeln und zu ſchließen, und ſich, da unfehlbar Raͤuber den Plan ge⸗ macht das vereinſamte Haus in Abweſenheit des Herrn zu pluͤndern, und weder Truthahn noch Pfoͤrtner am Leben zu laſſen, dem Him⸗ mel und allen Heiligen, vor Angſt ſchon halb kodt, empfohlen.

Endlich erwachte aus dem geſnuden friſchen Jagendſchlaf Lippold, da von den Schlaͤgen au der Thuͤr das ganze Haus droͤhnte und bebte. Er warf den Mantel uͤber, öffnete das Fenſter, und konnte durch Regenſchauer und Sturm der dunkeln Herbſtnacht ein weibliches Weſen unter⸗

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