Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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Es war ihm ſo wohl in dieſem Augenblick, wie er noch nie geahnt, daß Einem auf Erden ſeyn koͤnne. Er verhieß, Pathe des Kindes zu ſeyn, und bat, man ſolle es Lippold Theo⸗

dor nennen. Noch traf er manche Veranſtal⸗

eung zur Erleichterung der Lage der Bejam⸗ merungswuͤrdigen, die ihn nur: I'augelo, te- desco nannte. Sie fuͤhlte ſich durch die rege Theilnahme des edeln Juͤnglings geſtaͤrkt und ihre Dankbarkeit kannte keine Graͤnzen. Tere⸗ ſine und Giuſeppe erſchoͤpften ſich in Bezeigun⸗ gen des Dank's und der Liebe. Wald und Feld, Thal und Höhe durchſuchten ſie jeden Morgen, und kamen ſtets beladen mit Fruͤchten, Blu⸗

men und ſeltnen Kraͤutern zu Lippold, immer fand

er etwas auf ſeinem Tiſch, das ihn uͤberraſchend erfreute, eines Tages jedoch nur ein Schaͤchtel⸗ chen mit ſchimmerndem, wunderfeinem Sand, den er fuͤr die Ausbeute einer Stufe von Katzenſilber erkannte; bei dieſem Anblick fiel ihm das oben gedachte Kernſpruͤchlein der Groß⸗ mutter ein.

Gute Tereſi ina, ſagte Lippold mit Ruͤhrung

vor ſich hin jetzt da die Herbſtſtuͤrme die

Fluren entkleiden, und du mir nichts mehr zu

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