mich t in Chi⸗ Heil⸗ eicht Dok⸗ un⸗ nden nger eiden rief: igen dem Neſ⸗ wo iner nahl blick vird der hlen ver⸗ von vor,
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daß die Leidende, eine arme Krankenwaͤrterin, ganz in der Naͤhe ſei, daß er M deſſer Antonio vom Fenſter aus wahrgenommen, herunterge⸗
eilt, und nun feſt auf ſeine Huͤlfe hoffe, ohne
die ſie vielleicht, und mit ihr zugleich das neue Leben des Kindes, dem ſie entgegen ſehe⸗ ge⸗ opfert werde.
Was ſollen nun die vielen Kinder, und uͤberhaupt, was thut das viele Volk auf der Welt? ſagte Meſſer Antonio. Fragt das ein⸗ mahl die reiche Bianka und ihren Gemahl, rief Lippold mit unverhohlner Bitterkeit. Wenn ihr ſo viel Ri üͤckſicht auf armes Geſindel nehmt, hoͤhnte Antonio, ſo geht ſelber hin und helft: das Syſtem des Marco Severino in ſolchen Haͤnden wird Wunder thun! Ja? Ihr gebt mich dieſen Morgen frei? rief vergnuͤgt Lippold, ohne den giftigen Blick Antonio's zu beachten — Wohlan, ich eile! Und fort war er mit dem Knaben.
Der wird nichts vor ſich bringen! mur⸗ melte Meſſer Antonio. Es war naͤhmlich die⸗ ſer Edle ein zweiter Midas, durch deſſen Be⸗ ruͤhrung ſich jeder Puls fuͤr ihn ſich in eine reiche Goldader verwandelte, wer nicht, Schaͤtze


