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und von ppold
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der ſie's bt' er eilte,
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arm⸗
darco rucht icher,
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beug⸗ dies
Ungemach auch Nuͤckſichts der Hoffnungen ſei⸗ ner Kinder auf den Sinn des Alten entmuthi⸗ gend wirken? Noch einige Zeit mußte ihm die ſchmerzliche Nachricht verborgen bleiben, ſowohl ſeiner Wunden wegen, als weil Lippold nun durch ſichre Boten den Brief an den verfehm⸗ ten Severino beſorgen konnte, ohne ihn und ſich zu gefaͤhrden. Zeit gewonnen, alles gewon⸗ nen, troͤſtete ſich Lippold, raffte den ganzen Muth ſeines Herzens zuſammen, und gieng
wieder ſo fleißig an ſeine Studien, daß er in
kurzer Zeit hoch uͤber ſeine Mitſchuͤler ſtand.
Eines Tages, da Lippold neben Meſſer Antonio, der ihn zum Famulus angenommen, zu deſſen Kranken gieng, erzaͤhlte dieſer ihm, er ſei in das reichſte und glaͤnzendſte Haus
Neapels zur edlen Bianka gerufen worden⸗
welche, nach vielen Jahren einer kinderloſen Ehe, nun zum erſtenmahl Hoffnung hege, Mutter zu werden, weshalb ſie ſich der Lei⸗ tung eines geſchickten Arztes unterwerfen wollte. Wie Schade, rief unwillkuͤhrlich Lippold aus, daß Meiſter Severino nicht hier iſt. So: grinste haͤmiſch der aufgeblaſ'ene Aeskulap, alſo der verſteht mehe, als ich? Meiſter, entgeg⸗


