Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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ner Herbſttag, wie dazumal, Mhagen ſollten die Aepfel geleſen werden. 8 5r Wallburg ſaß zwiſchen Antonien und d Joſeph auf der Bank im Abendſchimmer. Die Zweige, reich heladen, ſenkten ſich, und die purpurnen Fruͤchte, hell vom Abendroth beleuchtet, fundel⸗ ten, wetteifernd mit den zierlichen Geſchmeiden am Ladenfenſter,, und verbreiteten Duͤfte rings⸗ um. Ueber den Waldeshoͤhen ſtieg der Vollmond auf, und durch des Abends St ille rieſelten die Auellen chr Eird 8

3. wie ſchon koante dies Alles ſeyn rief tiefſeufzend Wallburg, eingedenk des Vergan⸗ genen, und ihre Thtaͤnen ſtroͤmten die Wangen

herab. Da kam Pater Godofred, noch heiter

und ruͤſtig in hohem Alter, des Weges, gieng auf Wallburg zu, und ſagte: Sküübſte je Hedß Ber Reth⸗ je naͤher Gott!

Acht rief Wallburg, es iſt mir um ſo heißer

weh, ſeit der alte Bau abgetragen, und der Neue an ſelner Seelle plunkt 224ch ſah doch

meine Kammer gein, wie Siegfried ſie mit mir bewohnte, und nun iſt auch die hoͤlzerne Bank ſort, n wo r mi N etenſne bri⸗ der Epſeleſt

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