Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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und den Argwohn ihres Mannes, und merkte

alsbald, daß er ſich den abentheuerlichſten Traum aus der Begegnung des hohen Fuͤrſten gebildet haben müßte. Auf ihr troſtloſes Geſchrei kam Lisbeth herbei. O, rief ſie aus, vor ein paar Stunden konnt ich Dir wohlthun, jetzt bin ich ungluͤcklicher als Du! Alles erzaͤhlte ſie der huͤlfloſen Armen, und ſo elend dieſe war, hatte ſie dennoch Troſt fuͤr ihre Wohlthaͤterin. Sofern Ihr ganz unſchuldig leidet, wird Euch Gott troͤ⸗

ſten, ſagte ſie, betet und hoffet!

Peater Godofred auch kam noch herbei, als er Wallburg ſo heiß weinen ſah, ſprach er zu ihr: Sey ruhig, meine Tochter, ſelig ſind, die unſchuldig weinen, denn ſie ſollen getroͤſtet wer⸗ den, ſpricht der Hert!

H, rief Wallburg, haͤtten der gnaͤdige Chur⸗

furſt meinem Manne die Geſchenke gereicht, und

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nicht mir, und waͤr ich Euch nicht mit den Ae⸗

pfelzweigen nachgeſprungen, die ſchlummernde Flamme waͤre nicht angefacht, ich haͤtte meinen Siegfried noch Pater Godofred ſuchte die

Arme zu beruhigen, er hoffte noch auf Sieg⸗

den Nachbarn zu verhehlen. 161u a

feieds Wiederkehr, und ermahnte ſie, ihr Leid