Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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ſich Siegfrieds Unwillen zugezogen, heimlich pflegte, und daß dieſe geſtern. geſtothen war, wußte er nicht.

Mit einem Sturm von Sterfuch und Jam⸗ mer im Buſen ſtulrzte Siegfried in ſein Haus. Er ſah ſein juͤngſtes Kind, ein Maͤdchen, ſuͤß 1 igmmeind in der Wiege liegen er konnte ſich des Kindes bei dem fürchterle chen Gedanken,

der in ihm aufgaͤhrte, nicht erfreuen er wandte ſich ab, und Rietg g nach ſeiner Lade hin, die er aufſchloß, er n nahm eine goldne Kette, etliche Schaumuͤnzen und andere kleine Koſtbar⸗ kelten, Pehhene Nothoſ Ani, eelore ſteckte alles

hiaus u das Feid eille Thae hatte. Hier ſchlug er den Fußſteig nach der franzoͤſt ſchen Graͤnze ein, und enteilte unaufhaltſam, von

Schwerz. und Aürawehn, in die oͤde Ferne ge⸗

trieben.

Indeß kam Waülbang mit hrorn poppald, kein Aaheil ahuend, zuruͤck, um ſoͤr Dorns Fa⸗ milie zu ſorgen, und Anſtalten zur B Beiſetzung des Unslüͤcslichen zu. treffen. Vorgaͤngen dieſes Abends ſo uͤberraſcht und be⸗ taͤl ubt, daß ſie nächte einmal, bemerkte, daß Sieg⸗

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Sie war von allen