Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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Gluͤck, und vom Fluch der Thaten meines Va⸗

ters und meiner eignen unzaͤhligen Frevel getrie: ben. Hier ſteh' ich nun am Grabesrande, auf

der Heimath Boden, im Mondſchein vor dem

naͤmlichen Baum, wo ich als luͤſterner Bube

oftmals Nachts die Aepfel ſtahl, und wenn ich genug hinunter geſchlungen, die Uebrigen in den Brunnen warf! Wer mir da geſagt haͤtte, mein eignes Kind wuͤrde ſich hier einmal im Elend

noch erquicken!

Nachdem der Arme mit Seufzen und Schluch⸗ zen dieſe Worte hervorgebracht, ſtand er eine Weile ſtumm, mit gefaltenen Haͤnden, Lisbeth ließ ſich weinend auf den Raſen nieder, und ihr Knabe ſchlang bekuͤmmert ſein Aermchen um ih⸗ ren Hals. Noch blieb der Fremdling, von alien unbemerkt, lauſchend ſtehen. 3

Inzwiſchen hatten ſich Siegfried, der Geiſt⸗ liche und Wallburg beredet. Sie ſchienen etwas Wichtiges auszumachen, und ſchuͤttelten einander zufrieden die Haͤnde. 1

Bleibt nun hier zu Nacht, Dorn, frrach Wall⸗ burg darauf, zu dem Ungluͤcklichen hingewendet. Ihr habt bereut und gebuͤßt, und nun wirft der goͤttliche Richter den Stab Wehe fort, und wird

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