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val kamen überein, daß in vier Tagen die künftigen Gatten ſich vorgeſtellt werden ſoll— ten, und daß man dann ſpgleich die nöthigen Anſtalten zur Hochzeit träf.
Herr Duval war entzückt, als er ſeine Julie wiederſah. Er umarmte ſie, und ent⸗ deckte ihr, wie der Himmel, indem er ihr ei⸗ nen ſolchen Gatten ſchenke, ihn ſelbſt beglük⸗ ke. Julie, überraſcht von der Nachricht, konnte ihre Thränen nicht zurückhalten; ſie bat ihren Vater, er möchte ſie doch nicht zwingen, das väterliche Haus zu verlaſſen, wo ſie ſo glücklich wär. Herr Duval ſchrieb ihre Thränen nur dem Schmerz, ihn zu ver⸗ laſſen, zu, und ſagte ihr daher, um ſie zu tröſten, daß ſie ſich nicht trennen würden. Julie wollte noch immer ſeinen Entſchluß be— kämpfen; aber er gebot ihr, ſich ohne Mur⸗ ren ſeinem Willen zu unterwerfen, da er ein⸗ mal ſein Wort gegeben habe. Als ihr Vater


