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„Mein Sohn? Blitz und Tod!, den wollt ich lehren, wenn er es wagte, dawider zu ſeyn! Hätte ich nicht graues Haar, ich wählte warlich Julien für mich ſelbſt; ſie war ſchon ſo reizend mit funfzehn Jahren! Wenn ich noch könnte Ihr Schwiegerſohn werden, bel Gott, dann ſollte ſie mein Sohn nicht bekommen.“
Duval vermochte nicht, den Herzog auf andre Gedanken zu bringen; er ſah das un— erwartete Glück für eine Sendung vom Him⸗ mel an und willigte ein. Man ſchickte nach einem Notar, und dieſer ſetzte den Contract auf. Der Herzog machte Julien ſehr vor— theilhafte Bedingungen, und beide Väter un⸗ terzeichneten darauf die Urkunde.
Der Sohn des Herzogs war nicht in Paris, und wurde erſt in drei Tagen erwar⸗ tet. Julie mußte bereits den nächſten Mor⸗ gen eintreffen. Herr von Belfort und Du⸗


