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den; wir verleben unſre Tage bei ihnen, und genießen in Frieden ihren Reichthum; das iſt mein Plan; mir gefällt er, folglich muß er Ihnen auch gefallen.““
So treuherzig der Herzog dies geſpro⸗ chen, ſo konnte es Duval noch kaum faſſen; er glaubte zu träumen, und ſaß ſtarr vor Verwundrung, ohne zu antworten.
Der Herzog bemerkte es:„nun was ſtaunen Sie denn,“ fuhr er fort;„Ihre Beſcheidenheit will wohl mein Anerbieten ab⸗ lehnen; Sie müſſen es annehmen, und ich
verbitte mir jede Dankſagung. Was wollen
Sie denn auch? Iſt nicht Ihre Julie hun⸗ dertmal mehr werth, als was ich für ſie thue? Nun friſch, Alter, laſſen Sie einen Notar
kommen, wir wollen ſogleich den Contraet auf⸗
ſetzen!“ „„Aber wenn nun Ihr Sohn die Waht nicht billigt? es 1


