Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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der meine Handlungen bedeckte. Denkt dar⸗ auf, Friedrich, daß dieſe edle Sorgfalt von mir belohnt werden muß..... Verräther! war es Dir nicht genug, daß Deine Heuche⸗

lei meine Eltern ſoweit gebracht hat, Dich

lieber zu ihrem Sohn zu wünſchen, Dich ein— gebildet höher zu ſtellen.“ „„Karl,“ unterbrach ihn Friedrich,„Ihre

Ungerechtigkeit leitet Sie irre. Friedrich ver⸗

gaß nie, daß er der Freund, der Geſpiele Ih⸗ rer Jugend war, daß er Ihren Eltern Alles ſchuldig iſt; ſeine Aufführung, die Sie jetzt

beſchimpfen, iſt ein Beweis ſeiner zärtlichen Anhänglichkeit für Sie. Karl, Karl, geben

Sie dem, den Sie einſt Bruder nannten, die Freundſchaft zurück, deren Verluſt er ſo be⸗ dauert; geben Sie Ihren Eltern den Sohn zurück, der ihre Stütze, ihr Stolz werden kann; ach! wenn Sie ihre Thränen fließen ſähen, wen..“ 4

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