Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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„Schweigt! aus meines Vaters Munde wären ſolche Reden Beleidigung! Wer ſagt Euch, daß meine Aufführung Tadel verdient, daß ich meinem Verderben entgegengehe? Ihr wünſcht es wahrſcheinlich; nicht ohne Urſache habt Ihr die Augen des Marquis und ſeiner ſchwachen Gemalin geblendet— Ihr hofft, indem Ihr den Sohn beſchimpft, verrathet, daß ſie ihn am Ende enterben, und Euch mit dieſem Raub bereichern werden.“

„„Herr Graf, mäßigen Sie ſich in Ih⸗

ren Ausdrücken,“ rief Friedrich wild und zorn⸗ erglühend;„bis heut vermochte ich meinen Unwillen zu zähmen, aber ich verſichre Sie, wenn Sie den Ton nicht ändern....““ „Ha! der Herr will mich wohl gar ein⸗ ſchüchtern! Welchen Ton ſoll ich denn anneh⸗ men gegen den Spion meines Vaters?“* „„Karl, treiben Sie mich nicht aufs Aeußerſte.“**