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Un⸗ gen⸗ pren. gen⸗
den thig mir,
in dnen icht⸗ Fol⸗ luf⸗
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brachte alle Anweſende zum Schweigen. Der Graf ward ſtill, als er ſeines Vaters Namen hörte. Scham und Furcht traten einige Mi⸗ nuten an die Stelle des Zorns, er wagte nicht, Friedrich Widerſtand zu leiſten, da⸗ mit nicht Herr von Blainmore, deſſen Vor⸗ würfe er fürchtete, ihn in dem Hauſe auf— ſuche, das kein ehrbarer Mann betreten konn⸗ te, ohne ſeinem guten Ruf zu ſchaden.
Als Karl und Friedrich eine Strecke ent⸗ fernt waren, wollte der Graf dieſen nöthigen, ihn allein nach Hauſe zurückkehren zu laſſen. „Ich gehe nicht mit, wohin Ihr mich führen wollt,“ rief er wild;„ich war unüberlegt, ich gebe es zu. Mein Vater ängſtete ſich
— 6 über mein langes Ausbleiben... er hat
mich aufſuchen wollen.... iſt in die Stadt gekommen..... er weiß Alles.... und Ihr übernahmt es, mich auszuſpüren und Euer Dienſteifer hat den Schleier glücklich zerriſſen,
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