Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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„Hier ſind ſie.— Sie, Karl, folgen mir.“

„„Nehmen Sie nichts von dieſem Un⸗ verſchämten,“ rief der Graf, der einen Augen⸗ blick vor Schreck die Sprache verloren. „Was miſchen Sie ſich in eine Angelegen⸗

heit, die nur mich angeht? Habe ich je den

Beutel eines Menſchen, wie Sie ſind, nöthig gehabt? Mit welchem Recht heißen Sie mir, daß ich Ihnen folgen ſoll?““

„Der Marquis von Blainmore iſt in Toulouſe und erwartet Sie; ich habe Ihnen und dieſen Herrn hier,“ ſetzte er mit verächt⸗ licher Miene hinzu,„die unangenehmen Fol⸗ gen erſparen wollen, die Ihre ſträfliche Auf⸗

führung für Sie haben mußte; folgen Sie

mir, ich bitte, oder Ihr Vater wird ſelbſt er⸗ ſcheinen, und Sie aus dieſen Umgebungen reißen.“

Friedrichs Kaltblütigkeit, ſein edler Anſtand

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Im