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dort zu finden; ſchnell machte er ſich Platz durch die Menge, und bemerkte den Grafen, der vor einem Tiſch ſtand, und Karten, die darauf umhergeſtreut lagen, zuſammenſuchte, indem er laut ausrief, daß, wenn ſein Spie⸗ ler nicht der ehrloſeſte Wicht wär, der Abzug nicht gelten dürfe. Die Uebrigen ſtritten da⸗ gegen, er aber ſprach von offenbarem Dieb⸗ ſtahl, man habe ihn völlig ausgeplündert; er habe auf ſein Ehrenwort geſpielt, und würde nun ſein Verſprechen gleichfalls nicht halten. Flüche, Drohungen wurden von bei⸗ den Seiten erneuert, faſt wär es zum Hand⸗ gemeng gekommen, da ſprang Friedrich zwi⸗ ſchen beide Gegner, erklärte, er werde bezah⸗ len, und der erſte, der den Grafen beleidigte, habe es mit ihm zu thun.
„Was iſt er Ihnen ſchuldig?“ fragte er mit gebietendem Ton Karls Gegner.
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