Teil eines Werkes 
3. Bdchn (1826)
Entstehung
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des Marquis von Blainmore, und die faſt väterliche Sorgfalt des Herrn Robert.

Mehrere Jahre verfloſſen ſo, ohne daß der Graf ſich im mindeſten änderte. Herr Robert war endlich des Strafpredigens müde, er beläſtigte die Eltern ſeines Zöglings nicht mehr mit vergeblichen Klagen, und beſchäf⸗ tigte ſich ausſchließlich mit der Bildung Fried⸗ richs, den er alle Tage lieber gewann.

Mit dem achtzehnten Jahre war Karl endlich von der Sorgfalt ſeines Erziehers be⸗ freit; er hielt ſich nun für eine wichtige Per⸗ ſon; ſtolz auf ſeine Abkunft, auf ſeinen Rang,

ſah er in dem Geſpielen ſeiner Jugend nur

den armſeligen Bauer, der nicht werth war, der Freund des Grafen von Beauſéjour zu ſeyn. Wohl fühlte er Friedrichs Verdien⸗ ſte, und hätte ihn deshalb gern aus ſeiner Nähe verbannt, während er früher doch ſich nicht von ihm trennen konnte; aber Herr von

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